Quetiapin online in Österreich

4.7 / 5 (8 Bewertungen)

Unsere Online-Apotheke bietet eine große Auswahl an Arzneimitteln sowie einen einfachen und benutzerfreundlichen Bestellvorgang. Viele Menschen kaufen heute Medikamente online, um Zeit zu sparen, Preise zu vergleichen und die Produkte direkt nach Hause geliefert zu bekommen.

Seroquel
Seroquel

Quetiapin

Ab0.60 €

Informationen über Quetiapin

Geschätzte Lesezeit: 12 min
Veröffentlicht : 04.06.2026 Aktualisiert : 03.07.2026 Medizinisch geprüft : 07.06.2026
Quetiapin wird in Österreich zur Behandlung unterschiedlicher psychischer Erkrankungen eingesetzt – am häufigsten bei Schizophrenie, bipolaren Störungen und als Zusatztherapie bei Depressionen. Wer Quetiapin einnimmt, sollte wissen: Die Wirkung im Alltag kann sich deutlich von anderen Antipsychotika unterscheiden – nicht alle Nebenwirkungen sind vorhersehbar, und der richtige Umgang entscheidet oft über den Behandlungserfolg.

Wann Quetiapin die passende Wahl ist – und wann nicht

Die Entscheidung für Quetiapin fällt selten leichtfertig. Viele Patient:innen in Österreich kommen mit der Frage zum Arzt: „Warum genau dieses Medikament – und nicht ein anderes?“ Der Hintergrund: Quetiapin ist nicht das klassische Mittel der ersten Wahl für jede psychische Erkrankung, aber es gibt Situationen, in denen gerade seine besonderen Eigenschaften gefragt sind.

Quetiapin wird in Österreich vor allem unter drei Bedingungen eingesetzt: Behandlung von Schizophrenie, bipolaren Störungen (besonders zur Akutbehandlung oder Phasenprophylaxe) und als Zusatztherapie bei therapieresistenter Depression. Für Menschen, die auf andere Antipsychotika mit starken Bewegungsstörungen (extrapyramidalen Symptomen) reagieren, kann Quetiapin einen Vorteil bieten – diese Nebenwirkungen treten hier seltener auf.

  • Schizophrenie: Meist für mittel- bis schwergradige Fälle, oft wenn andere Medikamente Nebenwirkungen machen.
  • Bipolare Störung: Akutbehandlung von Manie/Depression, aber auch zur Rückfallprophylaxe.
  • Depression: Nur als Zusatz, wenn klassische Antidepressiva nicht ausreichend helfen.

Wichtig: Für Schlafstörungen, Unruhe oder nicht-psychiatrische Indikationen ist Quetiapin in Österreich nicht zugelassen – auch wenn es vereinzelt inoffiziell verschrieben wird. Hier lohnt oft ein kritisches Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, ob ein anderes Medikament nicht sinnvoller wäre.

Die meisten Irrtümer entstehen an diesem Punkt: Viele glauben, Quetiapin sei ein „Beruhigungsmittel“ oder ein harmloses Schlafmittel. Tatsächlich ist es ein starkes Psychopharmakon mit spezifischer Wirkung und Risiken. Wenn Sie sich nicht sicher sind, warum Ihnen Quetiapin verschrieben wurde, fragen Sie nach – ein verständlicher Behandlungsplan ist der erste Schritt zum Therapieerfolg.

Was Quetiapin im Gehirn bewirkt – und warum das praktisch zählt

Der Unterschied zwischen Quetiapin und anderen Medikamenten zeigt sich nicht nur im Rezeptblock, sondern im Alltag: Die Wirkung auf verschiedene Botenstoffe im Gehirn beeinflusst nicht nur psychische Symptome, sondern auch Nebenwirkungen und das Lebensgefühl. Quetiapin gehört zur Gruppe der „atypischen Antipsychotika“, wirkt aber deutlich anders als beispielsweise Risperidon oder Olanzapin.

Aus pharmakologischer Sicht blockiert Quetiapin vor allem bestimmte Dopamin- und Serotoninrezeptoren. Das erklärt, warum Wahnvorstellungen, Halluzinationen und starke Stimmungswechsel gelindert werden können. Gleichzeitig wirkt es auf Histamin- und noradrenerge Systeme – verantwortlich für Müdigkeit, Gewichtszunahme und manchmal auch einen niedrigen Blutdruck.

Dopamin
Ein Neurotransmitter, der bei psychischen Erkrankungen oft aus dem Gleichgewicht geraten ist. Quetiapin hemmt die Dopaminwirkung – das dämpft übersteigerte Aktivität, kann aber auch antriebslos machen.
Serotonin
Wichtiger Botenstoff für Stimmung, Schlaf und Appetit. Quetiapin beeinflusst verschiedene Serotoninrezeptoren – das kann Angst mildern und den Schlaf verbessern.

Im klinischen Alltag entscheidet die genaue Balance dieser Effekte, wie sich Quetiapin auf eine Person auswirkt. So kann bei niedriger Dosierung die beruhigende Wirkung im Vordergrund stehen – bei höheren Dosen rücken die antipsychotischen Effekte in den Vordergrund. Diese Vielschichtigkeit macht Quetiapin einzigartig, aber auch schwieriger vorherzusagen als andere Präparate.

Wussten Sie? Quetiapin gilt als eines der flexibelsten Antipsychotika – sowohl, was den Einsatzbereich als auch die individuelle Dosierung betrifft. Das ist Chance und Risiko zugleich.

Praktisch bedeutet das: Die gleiche Substanz kann – je nach Dosierung und Patient:in – sehr unterschiedliche Effekte hervorrufen. Sprechen Sie offen über Ihre Alltagsbeobachtungen – sie sind für die richtige Einstellung oft wichtiger als Laborwerte allein.

Quetiapin im Vergleich mit anderen Medikamenten: Wo liegen die Unterschiede?

Quetiapin vs. Risperidon vs. Olanzapin – Was unterscheidet sie?
Eigenschaft Quetiapin Risperidon Olanzapin
Zulassungen in Österreich Schizophrenie, bipolare Störung, Zusatz bei Depression Schizophrenie, bipolare Störung Schizophrenie, bipolare Störung
Häufige Nebenwirkungen Müdigkeit, Gewichtszunahme, Blutdruckabfall Bewegungsstörungen, Prolaktinerhöhung Starke Gewichtszunahme, Diabetesrisiko
Extrapyramidale Symptome (Bewegungsstörungen) Selten Häufiger Weniger als Risperidon, mehr als Quetiapin
Schläfrigkeit Oft und stark Weniger ausgeprägt Mittelstark bis stark
Gewichtszunahme Moderat Gering Sehr häufig und ausgeprägt
Blutzucker-/Diabetes-Risiko Erhöht (aber niedriger als Olanzapin) Gering bis mittel Deutlich erhöht
Preis (ca., erstattet) Mittel; Generika verfügbar, Kassenleistung Mittel; Generika verfügbar, Kassenleistung Teils teurer, aber Generika vorhanden, Kassenleistung
Besonderheiten Vielseitig, auch als Zusatz bei Depression Häufige Bewegungseinschränkungen Starkes Risiko für Stoffwechselveränderungen

Für Patient:innen bedeutet das: Quetiapin wird oft dann bevorzugt, wenn Bewegungsstörungen vermieden werden sollen oder wenn eine Kombination mit Antidepressiva notwendig ist. Für Menschen mit Vorbelastung bei Diabetes oder starkem Übergewicht kann Olanzapin problematisch sein, während Risperidon besonders dann mit Vorsicht zu genießen ist, wenn Bewegungsstörungen schon früher aufgetreten sind. Kein Medikament ist „besser“ – es kommt auf die individuelle Situation an.

Praxis-Tipp: Wer schon schlechte Erfahrungen mit Bewegungsstörungen unter Risperidon gemacht hat, profitiert oft von Quetiapin – die Wahrscheinlichkeit für diese Nebenwirkungen ist hier deutlich geringer.

Wie Quetiapin im Alltag eingenommen wird – und was dabei häufig schiefgeht

Der Therapieerfolg mit Quetiapin steht und fällt mit der Regelmäßigkeit der Einnahme. Doch in der Praxis sieht das oft anders aus: Müdigkeit, Gewichtszunahme oder Kreislaufprobleme führen dazu, dass Patient:innen die Tabletten absetzen oder eigenständig die Dosis verändern.

  1. Tabletten werden vor dem Schlafengehen eingenommen, weil die Müdigkeit stört – auch, wenn die eigentliche Wirkung morgens wichtiger wäre.
  2. Zu rasche Dosissteigerung oder -reduktion. Quetiapin sollte immer langsam eingeschlichen und ausgeschlichen werden – sonst drohen Absetzsymptome und Rückfälle.
  3. Absetzen „auf eigene Faust“, weil die Stimmung besser wird. Besonders problematisch bei bipolaren Störungen – das Risiko für Rückfälle steigt deutlich.

Die Standarddosierung unterscheidet sich je nach Indikation stark. Für Schizophrenie werden oft 300–800 mg pro Tag benötigt, bei Depression als Zusatztherapie reichen meist 50–300 mg. Die genaue Einstellung erfolgt individuell – und kann sich im Verlauf verändern.

Quetiapin – Dosierungen nach Indikation (Erwachsene)
Indikation Startdosis Zieldosis Maximaldosis
Schizophrenie 50 mg 2x täglich 300–450 mg/Tag 800 mg/Tag
Bipolare Störung (Manie) 100 mg/Tag 400–800 mg/Tag 800 mg/Tag
Bipolare Depression 50 mg/Tag 300 mg/Tag 600 mg/Tag
Depression (Zusatz) 50 mg/Tag 150–300 mg/Tag 300 mg/Tag

Die wichtigsten Hinweise: Quetiapin sollte immer mit einem Glas Wasser eingenommen werden, am besten unabhängig von den Mahlzeiten. Die Retardtabletten (Quetiapin XR) dürfen nicht zerbrochen werden. Bei Dosierungsänderungen ist immer Rücksprache mit Arzt oder Ärztin erforderlich.

Fakt: Studien zeigen, dass über 40 % der Patient:innen ihre Quetiapin-Therapie innerhalb des ersten Jahres abbrechen – meist wegen Nebenwirkungen oder fehlender Wirkung.
Quelle: EMA, 2023

Welche Nebenwirkungen bei Quetiapin wirklich zählen – und wann Handlungsbedarf besteht

Müdigkeit, Schwindel, Gewichtszunahme: Diese drei Nebenwirkungen prägen die ersten Wochen unter Quetiapin. Aber nicht alle Beschwerden sind gleich gefährlich – und einige treten erst auf, wenn niemand mehr damit rechnet.

Achtung: Lebensbedrohliche Nebenwirkungen sind unter Quetiapin selten, aber Herzrhythmusstörungen, schwere allergische Reaktionen und das sogenannte maligne neuroleptische Syndrom erfordern sofortige ärztliche Behandlung.

Im klinischen Alltag zeigt sich: Müdigkeit ist oft der Hauptgrund, warum Patient:innen Quetiapin absetzen. Was viele nicht wissen: Diese Nebenwirkung nimmt meist nach einigen Wochen wieder ab. Die Gewichtszunahme wiederum kommt schleichend – sie ist nicht immer vermeidbar, lässt sich aber mit Bewegung und Ernährungsumstellung zumindest abmildern.

Andere Nebenwirkungen fallen erst bei gezielter Kontrolle auf, zum Beispiel erhöhte Blutzucker- oder Blutfettwerte. Deshalb sind regelmäßige Arztbesuche mit Blutuntersuchungen Pflicht.

Häufige und relevante Nebenwirkungen von Quetiapin
Nebenwirkung Häufigkeit Wann Arztbesuch nötig?
Müdigkeit/Schläfrigkeit Sehr häufig (>10%) Wenn anhaltend und Alltag massiv beeinträchtigt. Bei plötzlicher Bewusstlosigkeit sofort Arzt!
Gewichtszunahme Sehr häufig Wenn >5 kg in 3 Monaten oder Blutzuckerwerte auffällig
Schwindel, Blutdruckabfall Häufig Bei Sturzgefahr oder Ohnmacht sofort Arzt!
Herzrhythmusstörungen Selten Bei Herzstolpern oder starker Schwäche sofort Notarzt!
Bewegungsstörungen (z. B. Zittern) Selten Bei Auffälligkeiten möglichst bald ärztlich abklären lassen
Erhöhte Blutzucker-/Blutfettwerte Häufig Regelmäßige Laborkontrolle, bei auffälligen Werten Rücksprache mit Arzt
Mundtrockenheit, Verstopfung Häufig Bei starken Beschwerden oder hartnäckiger Verstopfung Arzt kontaktieren

Im Zweifel gilt: Lieber einmal zu oft zum Arzt als einmal zu wenig. Bedenken Sie, dass nicht jede Nebenwirkung gefährlich ist – aber jede neue oder ungewohnte Beschwerde gehört angesprochen!

„In meiner Praxis sehe ich immer wieder, dass Patient:innen Nebenwirkungen lange stillschweigend ertragen – aus Angst, das Medikament zu verlieren. Sprechen Sie offen über alle Veränderungen, auch wenn sie Ihnen banal erscheinen. Nur so können wir gemeinsam abwägen, ob ein Wechsel oder eine Anpassung notwendig ist.“

– Dr. Julia Hofer, Fachärztin für Psychiatrie

Wann Quetiapin nicht eingenommen werden darf – und was das bedeutet

Warnhinweis: Quetiapin ist in bestimmten Situationen strikt kontraindiziert – die Einnahme kann dann lebensgefährlich sein.
  • Absolute Kontraindikationen:
    • Schwere Überempfindlichkeit gegenüber Quetiapin oder einem der Hilfsstoffe
    • Gleichzeitige Einnahme von starken CYP3A4-Hemmern (z. B. Ketoconazol, HIV-Proteasehemmer)
    • Akute, schwere Herzrhythmusstörungen (QT-Verlängerung)
    • Unbehandelte, schwere Lebererkrankungen
  • Relative Kontraindikationen (mit besonderer Vorsicht):
    • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Erhöhtes Risiko für Blutdruckabfall und Rhythmusstörungen
    • Diabetes mellitus: Blutzuckerkontrolle muss engmaschig erfolgen
    • Epilepsie: Quetiapin kann die Anfallshäufigkeit steigern
    • Hohes Sturzrisiko, z. B. bei älteren Menschen
    • Schwangerschaft und Stillzeit: Nur nach strenger Risiko-Nutzen-Abwägung

Im Zweifel gilt: Sprechen Sie vor Beginn der Therapie offen über alle Vorerkrankungen und die gesamte Medikation, einschließlich pflanzlicher Präparate und rezeptfreier Mittel. Schon scheinbar harmlose Medikamente wie Johanniskraut können Wechselwirkungen auslösen.

Tipp: Informieren Sie Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt sofort, wenn sich Ihre Medikation ändert. Viele Interaktionen mit Quetiapin sind erst auf den zweiten Blick erkennbar!

Zugang zu Quetiapin in Österreich: Was Sie wissen müssen

Der Weg zu Quetiapin in Österreich führt immer über die ärztliche Verschreibung – eine Selbstmedikation ist weder legal noch sicher. Wer eine Quetiapin-Therapie beginnt, sollte die Besonderheiten des österreichischen Gesundheitssystems kennen: Die Kosten werden bei entsprechender Indikation in allen Kassen erstattet, Generika sind verfügbar, und die Versorgung erfolgt durch öffentliche Apotheken.

  • Rezeptpflicht: Quetiapin darf ausschließlich auf ärztliche Verschreibung abgegeben werden. Privatimporte oder Bestellungen aus dem Ausland sind illegal und riskant.
  • Apothekenpflicht: Abgabe erfolgt ausschließlich in Apotheken; Internetapotheken müssen in Österreich registriert sein.
  • Kosten: Je nach Präparat und Dosierung übernimmt die Krankenkasse die Kosten fast immer – Zuzahlungen können bei Markenpräparaten oder nicht gelisteten Generika anfallen.
  • Verschreibungsregeln: Psychiater:innen und Allgemeinmediziner:innen dürfen Quetiapin nach Indikationsstellung verschreiben; für spezielle Indikationen oder Höchstdosen kann eine chefärztliche Bewilligung nötig sein.
Hinweis: Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) ist die zuständige Behörde für Arzneimittelzulassung und -überwachung. Offizielle Informationen und aktuelle Sicherheitsmeldungen finden Sie unter https://www.basg.gv.at/.

Wer bereits Quetiapin einnimmt und verreist, muss an ausreichenden Vorrat und die Mitnahme des Rezepts denken – vor allem bei Reisen außerhalb der EU können besondere Nachweise verlangt werden. Im Zweifel informiert die Apotheke Ihres Vertrauens über die jeweils gültigen Regeln.

FAQ: Quetiapin in Österreich

Kann Quetiapin auch zur Behandlung reiner Schlafstörungen verschrieben werden?
In Österreich ist Quetiapin für reine Schlafstörungen nicht zugelassen. Einige Ärzt:innen setzen es in Ausnahmefällen niedrigdosiert ein, dies gilt jedoch als sogenannte „Off-Label“-Therapie und sollte nur erfolgen, wenn andere Mittel versagt haben.
Wie lange dauert es, bis Quetiapin zu wirken beginnt?
Die beruhigende Wirkung tritt oft schon nach der ersten Einnahme ein, die volle antipsychotische oder stimmungsstabilisierende Wirkung entwickelt sich meist über Tage bis Wochen. Geduld und regelmäßige Einnahme sind entscheidend.
Was mache ich, wenn ich eine Einnahme vergessen habe?
Die vergessene Dosis möglichst bald nachholen – sofern es nicht fast Zeit für die nächste Einnahme ist. Niemals die doppelte Menge einnehmen. Bei Unsicherheit Rücksprache mit Arzt oder Apotheker halten.
Wie gefährlich ist eine Gewichtszunahme unter Quetiapin wirklich?
Gewichtszunahme ist sehr häufig, kann aber durch Bewegung und Ernährung teilweise begrenzt werden. Sie erhöht aber das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen – regelmäßige Kontrollen sind Pflicht.
Darf ich unter Quetiapin Auto fahren?
In den ersten Tagen und bei Dosisänderungen kann Quetiapin die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen. Fahren Sie kein Auto, solange Sie sich schläfrig oder benommen fühlen. Im Zweifel ärztlichen Rat einholen.
Wie wird Quetiapin abgesetzt?
Ein abruptes Absetzen sollte unbedingt vermieden werden. Die Dosis wird unter ärztlicher Anleitung schrittweise reduziert, um Absetzsymptome und Rückfälle zu verhindern.
Wird Quetiapin von der Krankenkasse bezahlt?
Bei entsprechender Indikation übernehmen alle Kassen in Österreich die Kosten für Quetiapin (inkl. Generika). Zuzahlungen können bei bestimmten Präparaten anfallen, die Apotheke informiert Sie dazu gerne.

Quellen und weiterführende Informationen

Dr. Julia Hofer
Medizinisch geprüft von
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie · Fachärztin für psychiatrie und psychische gesundheit
Alle medizinischen Informationen auf dieser Website wurden auf Grundlage anerkannter wissenschaftlicher Quellen erstellt, darunter Arzneimittelbehörden, fachliche Leitlinien und von Experten begutachtete medizinische Publikationen. Sämtliche Inhalte durchlaufen eine Kontrolle auf klinische Genauigkeit, Arzneimittelsicherheit und aktuelle Daten, bevor sie abschließend von unserem klinischen Pharmazeuten freigegeben werden.

Wichtige medizinische Hinweise : Die Informationen auf dieser Website dienen ausschließlich zur Orientierung und können die Beratung durch einen Arzt oder anderes qualifiziertes medizinisches Fachpersonal nicht ersetzen. Auch wenn ein Produkt ohne Rezept erhältlich ist, ist es wichtig, die empfohlene Anwendung zu beachten und die Produktinformation sorgfältig zu lesen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, Gegenanzeigen haben oder Fragen zur Behandlung haben, wenden Sie sich zur Beratung an einen Arzt oder eine Apotheke.

Cookies auf dieser Website werden ausschließlich verwendet, um Ihre Einstellungen für Sprache und Währung zu speichern. Es werden keine personenbezogenen Daten gespeichert oder für Tracking verwendet.

OK !