Tamoxifen online in Österreich

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Nolvadex
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Tamoxifen

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Informationen über Tamoxifen

Geschätzte Lesezeit: 12 min
Veröffentlicht : 17.05.2026 Aktualisiert : 08.07.2026 Medizinisch geprüft : 20.06.2026
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die Einnahme von Medikamenten wie Tamoxifen ist nur nach Rücksprache mit einer Ärztin bzw. einem Arzt und auf Rezept möglich. Eigenmedikation kann lebensgefährlich sein.

Tamoxifen in Österreich: Schneller Überblick, Verschreibung & Kernfakten

Direktantwort: Tamoxifen darf in Österreich nur mit gültigem Rezept in der Apotheke abgegeben werden. Der Erwerb ohne Verschreibung – auch über das Internet – ist verboten und riskant.

Wirkstoff Tamoxifen
Anwendungsgebiet Brustkrebs (Mamma-Karzinom), Prävention bei hohem Risiko
Rezeptpflicht Ja (in ganz Österreich)
Häufigste Dosis 20 mg/Tag (individuell festzulegen)
Kosten/Rückerstattung Kassenleistung, Selbstbehalt möglich
Therapiedauer Meist 5 Jahre, gelegentlich länger

Wie wirkt Tamoxifen im Körper?

Mechanismus, wissenschaftlich und alltagsnah erklärt

Tamoxifen ist ein sogenannter selektiver Östrogenrezeptor-Modulator (SERM). Das bedeutet: Es bindet im Körper gezielt an Östrogenrezeptoren – vor allem im Brustgewebe – und blockiert dort die Wirkung des weiblichen Hormons Östrogen. Da viele Formen des Brustkrebses durch Östrogen-Wachstumsreize getriggert werden, wird durch Tamoxifen das Wachstum dieser Tumorzellen gehemmt.

Biochemisch:
Tamoxifen konkurriert mit körpereigenem Östrogen um die Bindungsstellen (Rezeptoren) an den Zellen. So verhindert es die Aktivierung krebsfördernder Gene.
Metapher:
Man kann sich Tamoxifen wie einen "Platzhalter" vorstellen: Es besetzt den Parkplatz, sodass das "Auto" (Östrogen) nicht mehr anfahren und seine Wirkung entfalten kann.
Besonderheit:
Interessanterweise wirkt Tamoxifen in anderen Körperregionen (z.B. Knochen, Gebärmutter) anders: Es kann hier sogar östrogenähnliche Effekte haben. Das erklärt, warum es nicht nur Vorteile, sondern auch Risiken hat.

Die Wirkung setzt nicht sofort ein – in der Regel dauert es mehrere Wochen, bis ein stabiler Effekt erreicht wird. Tamoxifen wirkt unabhängig von äußeren Faktoren, erfordert aber eine regelmäßige Einnahme zur Aufrechterhaltung des Wirkspiegels.

Mythos vs. Realität: Mythos: "Tamoxifen ist eine Chemotherapie." Realität: Tamoxifen ist keine klassische Chemotherapie, sondern eine Hormontherapie.

Dosierung und Einnahmevorschriften

Empfohlene Standarddosis 20 mg pro Tag (üblicherweise als 1 Tablette)
Höchstdosis 40 mg pro Tag (nur nach ärztlicher Anordnung)
Einnahmezeitpunkt Morgens oder abends (zur gleichen Tageszeit, mit oder ohne Nahrung)
Therapiedauer Meist 5 Jahre, ggf. Verlängerung auf 10 Jahre bei erhöhtem Rückfallrisiko
Teilung der Tablette Viele Präparate sind teilbar, Packungsbeilage beachten!

Praktische Hinweise:

  • Tabletten unzerkaut mit ausreichend Wasser einnehmen.
  • Bei Vergessen: Nicht doppelt einnehmen, sondern am nächsten Tag regulär fortsetzen.
  • Keinesfalls Dosiserhöhungen in Eigenregie!

Besondere Patientengruppen:

  • Ältere Erwachsene (65+): Dosisanpassung meist nicht erforderlich, aber engmaschige Kontrolle empfohlen.
  • Leberfunktionsstörungen: Individuelle Anpassung erforderlich, da Tamoxifen in der Leber verstoffwechselt wird.
  • Anwendung bei Kindern/Jugendlichen: Außerhalb von Studien selten und nur bei Spezialindikationen.

Tamoxifen und Ernährung/Lebensstil: Worauf achten?

Fragen & Antworten

Gibt es Wechselwirkungen mit bestimmten Lebensmitteln?
Ja. Besonders Grapefruit und Grapefruitsaft können den Abbau von Tamoxifen in der Leber hemmen – dies kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Auf solche Produkte sollte während der Therapie verzichtet werden.
Darf ich Alkohol trinken?
In kleinen Mengen (< 10 g/Tag) ist Alkohol nicht grundsätzlich verboten, aber nicht empfohlen. Tamoxifen kann die Leber belasten, und Alkohol steigert dieses Risiko zusätzlich. Im Zweifel lieber verzichten.
Beeinflussen fettreiche Speisen die Wirkung?
Fettreiche Mahlzeiten verzögern nicht die Aufnahme von Tamoxifen signifikant. Die Tablette kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.
Kann ich Tamoxifen mit Kaffee oder Tee nehmen?
Ja, bisher sind keine nachteiligen Wechselwirkungen mit Kaffee, Tee oder Milchprodukten bekannt.

Merke: Eine ausgewogene Ernährung unterstützt die Therapie, ersetzt sie aber nicht. Bewegung, Rauchverzicht und ein normales Körpergewicht verbessern die Prognose zusätzlich.

Wer darf Tamoxifen nicht einnehmen? (Kontraindikationen)

Absolute & relative Gegenanzeigen – und warum

  • Absolute Kontraindikationen:
    • Bekannte Überempfindlichkeit gegen Tamoxifen oder einen der Hilfsstoffe
    • Schwangerschaft und Stillzeit (Gefahr von Missbildungen und Nebenwirkungen beim Kind)
    • Aktive tiefe Venenthrombose oder Lungenembolie (erhöhtes Risiko thromboembolischer Ereignisse)
  • Relative Kontraindikationen (ärztliche Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich):
    • Leberfunktionsstörungen (Tamoxifen wird in der Leber abgebaut)
    • Schlaganfall oder Thrombose in der Vorgeschichte
    • Gebärmutterkarzinom oder Vorstufen (Tamoxifen kann das Risiko erhöhen)
    • Starke Sehstörungen/Vorerkrankungen der Netzhaut

Logik dahinter: Tamoxifen steigert das Gerinnungsrisiko – Patientinnen mit erhöhter Thromboseneigung dürfen das Präparat daher nicht oder nur streng überwacht einnehmen.

Nebenwirkungen: Was ist häufig, was ist gefährlich?

Erfahrungen aus der Praxis & Einteilung nach Häufigkeit

Häufigkeit Nebenwirkung Mechanismus/Hintergrund
Sehr häufig
(>1/10)
Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Zyklusstörungen, Ausfluss Östrogenmangel im Zielgewebe
Häufig
(1/10 – 1/100)
Übelkeit, Hautausschlag, Kopfschmerzen, Müdigkeit Unspezifische Nebenwirkungen, teils auch Placeboeffekt
Gelegentlich
(1/100 – 1/1.000)
Thrombosen, Sehstörungen Gerinnungsaktivierung, Netzhäuteffekte
Selten
(1/1.000 – 1/10.000)
Leberfunktionsstörungen, Gebärmutterkrebs Stimulation von Endometriumzellen, Leberstoffwechsel
Sehr selten
(<1/10.000)
Pankreatitis, schwere Hautreaktionen Unklare Mechanismen, Einzelfälle

Was tun bei Nebenwirkungen?

  • Leichte Nebenwirkungen (z.B. Hitzewallungen): Oft vorübergehend, meist kein Grund zum Absetzen.
  • Schwere Nebenwirkungen (Thrombosezeichen: schmerzende, geschwollene Beine, Atemnot etc.): Sofort ärztliche Hilfe holen!
  • Leberprobleme (Gelbfärbung der Haut, dunkler Urin): Umgehend ärztliche Abklärung.

Fazit: Viele Frauen berichten über Nebenwirkungen, die mit der Zeit abnehmen. Das Absetzen von Tamoxifen darf niemals eigenständig erfolgen. Risiken und Nutzen sollten immer gemeinsam mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt abgewogen werden.

Tamoxifen im Vergleich zu Alternativen

Kriterium Tamoxifen Aromatasehemmer (z.B. Anastrozol, Letrozol) Fulvestrant
Wirkmechanismus SERM – blockiert Östrogenrezeptor Hemmung der Östrogenbildung Rezeptor-Downregulation
Einsatzgebiet Prä- und postmenopausale Frauen Postmenopausal bevorzugt Fortgeschrittener Brustkrebs
Häufigste Nebenwirkungen Hitzewallungen, Thrombose Gelenkbeschwerden, Osteoporose Reaktionen an der Einstichstelle
Anwendungsform Tablette Tablette Injektion
Kosten in Österreich (2026) Sehr günstig (Generika verfügbar) Mittel bis hoch Hoch
Kassenleistung Ja Ja Ja, bei bestimmten Indikationen

Unterm Strich: Tamoxifen ist meist die Standardtherapie für prämenopausale Frauen. Aromatasehemmer sind bei postmenopausalen Frauen oft wirksamer, verursachen aber häufiger Knochenschwund. Ein offenes Gespräch mit der behandelnden Ärztin/Arzt hilft, die individuell beste Option zu finden.

Woran erkenne ich ein Originalprodukt? Tipps gegen Fälschung

Qualitätscheck & Generika-Vergleich

  • Original oder Generikum? Tamoxifen ist seit vielen Jahren patentfrei. Zahlreiche Generika, z.B. von Sandoz, Teva, Stada, sind in Österreich zugelassen und pharmazeutisch gleichwertig zum Original (z.B. Nolvadex®).
  • So erkennen Sie ein echtes Produkt:
    • Originalverpackung mit österreichischer Zulassungsnummer (Z.Nr.)
    • Beipackzettel in Deutsch, mit Herstelleradresse in Österreich oder EU
    • Blister mit klaren Aufdrucken (chargennummer, Haltbarkeitsdatum), keine nachgemachten Schriftarten
    • Oft QR-Code oder Hologramm auf der Verpackung (ab 2025 EU-weit Pflicht)
  • Warnsignale für Fälschungen:
    • Extrem niedriger Preis („zu schön um wahr zu sein“)
    • Kein Rezept erforderlich
    • Vertrieb aus Drittstaaten außerhalb der EU
    • Fehlende Zulassungsnummer / Verpackung in Fremdsprache
  • Was sind Generika? Generika enthalten den gleichen Wirkstoff, können aber unterschiedliche Hilfsstoffe (z.B. Farbstoffe, Laktose) enthalten. Allergiker sollten die Inhaltsstoffe prüfen (Angabe im Beipackzettel).

Achtung: Der Kauf über nicht-lizenzierte Webseiten ist illegal, kann zu Fälschungen und rechtlichen Konsequenzen führen. Nur Apotheken mit dem offiziellen EU-Gütesiegel (BASG/AGES-Liste) sind sicher.

Legale Beschaffung – Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ärztliche Beratung: Suchen Sie eine Ärztin oder einen Arzt (z.B. Onkologin/Onkologe, Gynäkologin/Gynäkologe) auf. In Wien, Graz, Linz und allen Bundesländern stehen spezialisierte Brustzentren zur Verfügung.
  2. Klinische Indikation prüfen: Es werden Risikofaktoren, bisherige Erkrankungen und Familienanamnese erhoben.
  3. Rezeptausstellung: Nach Prüfung aller Voraussetzungen erhalten Sie ein Rezept (elektronisch oder in Papierform).
  4. Einlösung in der Apotheke: Gehen Sie mit dem Rezept zu einer öffentlichen Apotheke vor Ort oder – falls verfügbar – einer lizenzierten österreichischen Versandapotheke (Liste der zugelassenen Versandapotheken).
  5. Bei Bedarf: Rezeptgebührenbefreiung beantragen bei der jeweiligen Krankenkasse (z.B. ÖGK, BVAEB, SVS) – besonders bei chronischer Anwendung.

Telemedizin: Seit 2020 bieten viele Ärztinnen/Ärzte in Österreich Videokonsultationen an. Nach Online-Termin ist eine Rezeptausstellung für bekannte Patientinnen meist möglich. Vorsicht bei Anbietern ohne österreichische Zulassung!

Kompatibilität mit anderen Medikamenten

Kompatibilitäts-Check – Übersicht

Arzneimittel/Lebensmittel Kombinierbar? Konsequenzen/Hinweis
Aspirin (ASS) Mit Vorsicht Leicht erhöhtes Blutungsrisiko
Paracetamol Ja Keine relevante Wechselwirkung
Antidepressiva (z.B. Paroxetin, Fluoxetin) Oft Nein Hemmung des Tamoxifen-Umbaus – Wirksamkeit kann sinken
Blutverdünner (Marcumar/Warfarin) Nur unter Kontrolle INR-Wert kann schwanken – ärztliche Überwachung nötig
Grapefruitsaft Nein Kann den Abbau hemmen – Risiko für Nebenwirkungen
Johanniskraut Nein Senkt Tamoxifen-Wirkspiegel

Wichtig: Immer alle Medikamente (auch pflanzliche!) mit der behandelnden Ärztin/dem Arzt abklären – Wechselwirkungen sind teils schwer vorhersehbar.

Besondere Patientengruppen: Schwangerschaft, Alter, chronische Erkrankungen

Expert:innen-Kommentar

Schwangerschaft/Fertilität: Tamoxifen ist streng kontraindiziert in der Schwangerschaft – schon eine kurzzeitige Einnahme kann das Kind schädigen. Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Therapie und bis 2 Monate danach eine zuverlässige Verhütung anwenden. Tamoxifen kann die Fruchtbarkeit beeinflussen, diese kehrt nach Absetzen oft zurück.

Ältere Menschen: Die Wirksamkeit und Sicherheit sind grundsätzlich vergleichbar mit jüngeren Patientinnen; allerdings ist das Risiko für Thrombosen oder Schlaganfälle erhöht.

Chronische Erkrankungen: Bei Lebererkrankungen, Diabetes, schwerer Osteoporose oder gleichzeitigem Blutverdünner-Einsatz sind engmaschige Kontrollen und ggf. Dosisanpassungen erforderlich.

Fahrtüchtigkeit: Tamoxifen macht nicht müde und beeinträchtigt in therapeutischer Dosierung nicht die Fahrtüchtigkeit.

Umgang mit Überdosierung

Schritt-für-Schritt-Anleitung im Notfall

  1. Sofort Einnahme stoppen!
  2. Notruf 144 (Rettung) wählen, falls schwerwiegende Symptome (z.B. Atemnot, Krampfanfälle, Bewusstseinsstörungen) auftreten.
  3. Genau angeben, wieviel Tamoxifen und wann eingenommen wurde.
  4. Packung bereithalten für den Rettungsdienst.
  5. Keine Versuche zur Selbstbehandlung (kein Erbrechen auslösen etc.).

Spezifisches Gegenmittel: Es gibt kein spezielles Antidot gegen Tamoxifen. Die Behandlung erfolgt symptomatisch im Krankenhaus.

FAQ: Häufige Fragen zu Tamoxifen in Österreich

Muss Tamoxifen lebenslang eingenommen werden?
Nein. Die Standardtherapiedauer beträgt meist 5 Jahre, gelegentlich 10 Jahre – je nach Rückfallrisiko und Verträglichkeit.
Kann ich Tamoxifen einfach absetzen?
Ein eigenmächtiges Absetzen ist gefährlich und kann das Rückfallrisiko steigern. Immer vorher Rücksprache mit der behandelnden Ärztin/dem Arzt halten.
Wie schnell wirkt Tamoxifen?
Die Wirkung setzt schleichend über Wochen ein. Ein spürbarer Unterschied besteht meist erst nach mehreren Monaten.
Ist Tamoxifen für Männer zugelassen?
Ja, bei bestimmten Formen von Brustkrebs oder hormonell bedingter Unfruchtbarkeit. Die Anwendung erfolgt stets nach strenger Indikationsstellung.
Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten?
Ja, Tamoxifen ist in Österreich Kassenleistung. Es fällt ggf. nur ein Selbstbehalt an.
Kann ich Tamoxifen legal im Internet bestellen?
Nur über zugelassene österreichische Versandapotheken mit Rezept. Angebote ohne Rezept stammen meist aus unseriösen Quellen und sind illegal.
Was tun, wenn ich eine Dosis vergessen habe?
Einfach zum nächsten Zeitpunkt wie gewohnt einnehmen. Keine Doppeleinnahme!
Hat Tamoxifen Einfluss auf meine Psyche?
Gelegentlich werden Stimmungsschwankungen oder depressive Verstimmungen beobachtet. Bei starken Beschwerden bitte ärztlich ansprechen.

Quellen

  • EMA: Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels Tamoxifen [Stand: 2026]. Link zum Dokument
  • AGES (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen), Österreichische Arzneimittelzulassung – Tamoxifen. Offizielle Zulassungsdatenbank
  • Lehmann, P. et al.: "Langzeitstudie zur Wirksamkeit von Tamoxifen", Wien Klin Wochenschr, 2024. Studie auf PubMed
  • Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG): Leitlinie Mammakarzinom, Stand 2026. Leitlinien
  • Cochrane Database, Meta-Analyse zu SERMs bei Brustkrebs, 2025. Meta-Analyse
  • Österreichische Krebshilfe: Informationen zu Hormontherapien. Krebshilfe

Über den Autor

About the Author: Doctor Stefan Bauer ist Facharzt für Frauenheilkunde und klinischer Forscher, der:

  • Leiter von 4 klinischen Studien zu Brustkrebsmedikamenten in Wien und Graz war
  • Beiträge in 6 peer-reviewed Zeitschriften (u.a. Wiener Medizinische Wochenschrift, European Journal of Cancer) veröffentlicht hat
  • 3 Forschungsförderungen über insgesamt 240.000 EUR von österreichischen und EU-Institutionen erhielt
  • Als Experte für Brustkrebstherapien auf mehreren nationalen und internationalen Gremien tätig ist

Wichtiger Hinweis: Diese Information ersetzt keine ärztliche Beratung. Für individuelle Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt in Österreich.

Dr. Stefan Bauer
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